Planungswochenende in Nordhorn

 Vergangenes Wochenende trafen sich 19 motivierte Rover und Leiter unseres Stammes in einer abgelegenen Waldhütte nahe Nordhorn, um dort gemeinsam das nächste Jahr zu planen.

Am Freitagabend schauten wir zunächst auf das nun bald vergangene Jahr zurück, tauschten uns dabei darüber aus, was uns wie gut gefallen hatte, und fanden so heraus, was wir auch 2016 wieder angehen wollten. Danach ließen wir den Abend mit Gitarrenmusik vor dem Kamin ausklingen und gingen größtenteils zeitig zu Bett, sodass wir am Samstagmorgen, im Allgemeinen fit, mit der Terminplanung und Aufgabenverteilung beginnen konnten.

Neben den längst etablierten Projekten wie die Reisigaktionen und das Sommerlager etc. wollen wir nächstes Jahr, wie erstmalig in diesem Jahr, wiederum eine Themenwoche veranstalten; eine Neuheit stellen die geplanten Lagerfeuerabende an der Halle dar, die von jeweils einer Gruppe organisiert werden sollen, zu denen aber alle Gruppen eingeladen sind.

Nach der Planung bereiteten alle zusammen ein aufwendiges Abendessen vor. Die für einige bestimmt schon so nicht ganz leichte Herausforderung des Kochens wurde dabei noch dadurch erschwert, dass jeder mit einem künstlich erzeugten Handicap wie Querschnittslähmung, Blind- oder Taubheit zu Recht kommen musste. Das Ergebnis dieser Teambuilding-Maßnahme war trotz der Widrigkeiten sehr lecker.

Nachdem der Sonntag noch für erste Überlegungen bezüglich des Sommerlagers genutzt wurde, machten sich die Teilnehmer nach getaner Arbeit am Nachmittag auf den Nachhauseweg, glücklich in Gedanken daran, dass sich alle Stammesmitglieder auf ein schönes Pfadfinderjahr 2016 freuen können.